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 Sailor Apidae

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Gast

BeitragThema: Sailor Apidae   Sa 27 Dez - 20:33

Sailor Apidae
Für jene die wir Lieben
Alter
124
Spitzname
Keiner bekannt
Heimatplanet
Apidae III
Klasse
A Klasse.
Wahlfach
Heilung
Kurs
Gärtnern
Ziviles Aussehen:
An Sailor Apidae fällt zum einen die intensiv jadegrünen Augen auf, sowie ihre hüftlange grünen Haare. Dazu kommt noch das sie recht groß ist mit ihren 1,93m. In ihrem Lächeln vermag man Eckzähne zu erspähen die etwas länger sind als man es von anderen Menschen kennt.
Im Alltäglichen Leben trägt sie meist sehr körperbetone Kleidung die kaum etwas der Phantasie überlassen. Bodys in dunklen Farben mit passenden hohen Stiefeln dazu. Leicht durchsichtige Tücher die um die Hüfte gebunden sind und Handschuhe sind dabei nicht immer ein Muss, doch ein gerne verwendete Ergänzung.
Ganz anders sieht es aus wenn sie hinaus in die Wildnis geht.
Hier trägt einen langen sandfarbenen oder dunkelgrünen Poncho der bis an die Knöchel reicht. Darunter trägt sie Stiefel mit eher flacher Sohle, funktionale Hosen und eine langärmlige Bluse die beide reichlich Taschen bieten für alles was man so brauchen mag. Rein aus Gewohnheit trägt sie ihre Staubschutzmaske um den Hals und eine Sandschutzbrille auf der Stirn. Um den restlichen Kopf gewickelt legt sich dazu ein weites Tuch.

Krieger Dress:
Krieger Dress:
 
Diese Kleid wirkt etwas verwittert, da der dunkle Stoff an den Rändern ausgefranst und zerrissen ist. Ein dunkelgrünes Mieder mit breiten silbrigen Zierrändern umschließt ihre Taille. Das Kleid ist oben recht tief ausgeschnitten und an der linken Hüfte besitzt es einen hohen Schnitt bis zur Hüfte.
An den Beinen trägt sie Hohe Stiefel mit langem spitzen Absatz. Auch an ihnen findet man den silbernen Zierrand wieder. Die Arme sind gehüllt in lange fingerfreie Handschuhe die am Oberarm recht verschlissen aussehen. Arm und Beinbekleidung sind im selben schwarzgrauen Farbton gehalten wie das eigentliche Kleid.
Ein Silbernes Halsband schmiegt sich an ihren Hals und auf ihrer Stirn ziert ein Diadem mit kleinen Zierelementen ihre edlen Züge.
Um ihre Schultern legt sich ein seidenleichtes Tuch von einem durchscheinend grünen Farbton.

Verwandlungsspruch:
Apidae, entfalte deine Macht.

Element:
Licht / Schatten

Angriff:
Name: Rotbienen
Satz: „Hingabe des Schwarm’s“
Aktion: Apidae kreuzt ihre Unterarme vor der Brust mit leicht geöffneten Handflächen die zum Gesicht gewandt sind. Ein grünes Leuchten erfüllt die Handflächen und während sie die Arme in einer fließenden langsamen Bewegung ausbreitet, fallen rot schwarz gestreifte Bienen aus ihren glühenden Händen herab, die sogleich anfangen um Apidae zu schwirren. Die magische Bindung macht gesprochene Befehle oder Gesten überflüssig. Ihr Wille steuert den Schwarm. Jedoch lässt sie gerne ihre Opfer wissen das sie als Ziel auserwählt sind.
Jedoch sind die Bienen nicht nur für Angriffe geeignet. Ihre Stachel mögen giftig sein, doch der Speichel der Rotbiene besitzt eine heilende Wirkung. Oberflächliche Wunden lassen sich damit gut behandeln.

Besondere Fähigkeiten:
Der Duft der Königin; Sailor Apidae verströmt Pheromone welche Insekten in ihrer Nähe ansprechen. Über diese Botenstoffe kann sie diese Beeinflussen.
Persönlichkeit:
Sailor Apidae ist eine junge Frau die einen festen Willen besitzt und sich gerne über andere stellt. Zu Führen und zu Herrschen wurde ihr schon mit in die Wiege gelegt, weshalb sie nicht imstande ist sich niederen Gesellschaftsgruppen unterzuordnen. Berechtigte Ratschläge nimmt sie aber zur Kenntnis. Ihre Gefühlswelt vermag man als kühl und abgestumpft bezeichnen, dabei schlägt in ihrer Brust ein Herz, dem die Belange derer die sie beschützt sehr wichtig sind.
Ihre Pflicht ist es nun mal ihr Volk zu beschützen und zu erhalten.
Aus diesem Grund hat sie keine Skrupel sich gegen jeden zu wenden, die sich ihre königliche Pflicht entgegen stellen. Und mit jedem zu paktieren der ihre Plänen nützlich ist. Apidae kennt aber keine Treue bei solchen Zweckbündnissen und sobald jemand nicht mehr von Nutzen ist, lässt sie ihn fallen.
Menschen in ihrer Nähe mit Worten zu umgarnen ist ihre bevorzugte Art der Manipulation, denn sie ist keine die sich selber gerne die Hände schmutzig macht.


Vorlieben:
-Süßigkeiten
-Im Mittelpunkt der Bewunderung zu stehen
-Musik und Gesang
-Tanzen
-Insekten aller Art
-Natur

Abneigungen:
-Selbstgefälligkeit
-Faulheit
-Dekadenz
-Einsamkeit
-Lärm (Gilt auch für seltsame Musik)
-Untreue

Besondere Kenntnisse:
Sie besitzt einen geübten Blick bei der Bestimmung welche Tiere welche Funktion im Zusammenspiel mit der Natur um sie herum haben. Erfahren im Gebrauch und Verwendung von Toxinen zu medizinischen und nicht medizinischen Zwecken. Umgang mit extremen Umweltbedingungen.

Hobbys:
Gesang und Tanz sind Dinge die sie gerne nachgeht. Apidae ist geübt im Spiel der Harfe.
Erforschen und Katalogisieren der Tier und Pflanzenwelt gehört ebenso zu ihren Beschäftigungen.
Lebenslauf:
Wenn die Königin stirbt, so muss eine neue Königin erwählt werden…

Apidae III war einst ein schöner Planet. Weite Meere umspannten fruchtbare Länder und hohe Berge spendeten ihr Wasser an die tiefer liegenden Ebenen.
Das alles änderten sich als Empeda, ein Planet der näher um die Sonne kreuzte von einem Asteroiden getroffen wurde, der seine Struktur komplett umkrempelte, doch das alleine war noch nicht das schlimmste. Planetenfetzen groß wie Kontinente wurden durch den Raum gesprengt und einer von diesen traf Apidae III. Der Einschlag war so heftig, das die gequetschte Masse des Planeten überall die Vulkane zum Ausbruch brachte. Die Hitze beim Einschlag ließ die Meere verdampfen. Der Aufgewirbelte Staub verdunkelte die Welt über Jahrzehnte hinweg. Wäre die Bevölkerung nicht vorgewarnt gewesen, wäre wohl jegliches Leben vernichtet worden. Auf diese Art überlebte etwa 10% der einstigen Bewohner auf Apidae III, tief eingegraben unter der schützenden Erde. Als der Himmel sich langsam klärte wurde das ganze Ausmaß der Katastrophe klar. Das Wasser hatte sich zu den Polen zurückgezogen, wo es nun gefroren unter einer hunderte Meter dicke Staubschicht lag und es nicht absehbar ob es je wieder auftauen würde. Der Äquator und die restliche Hälfte des Planeten, hatte sich in eine riesige Wüste verwandelt. Nichts vermochte an der Oberfläche zu überleben in der tödlichen Strahlung die Empeda nun verströmte.
Für die Menschen blieb nur noch ein schmaler Streifen an dem Rand der vergrabenen Eismassen, der ihnen das Wasser und den Sauerstoff liefern konnte, den sie zum Überleben brauchten. Der Drang der Menschen war groß wieder an die Oberfläche zurück zu kehren, doch die Strahlung war zu zerstörerisch und Bauten aus Beton verloren sehr schnell an Haltbarkeit. Die Lösung fand man in den weiten Sanden der allgegenwärtigen Wüste. Es hatten nämlich Insekten überlebt die eine erstaunliche Methode entwickelt hatten um sich der Strahlung zu wiedersetzen. Ihre äußere Hülle konnte sich sehr schnell regenerieren, wodurch sie dem schädlichen Einfluss entgegen wirkten.
Die Biologen machten sich an die Arbeit etwas zu entwickeln das ihnen als Baustoff dienen konnte und gleichzeitig in der Lage war sich zu regenerieren.
Als die ersten Pflanzen gezüchtet werden konnten, die durch geschickte Manipulation in die richtigen Bahnen lenken werden konnten, war das der Anfang einer neuen Art des Bauens.
Jahrzehnte zogen weiter ins Land und an einer Stelle spross die erste Schwarmmakropole.
Diese Stadt aus biologischem Geflecht konnte die Sonne nutzen um Sauerstoff zu generieren. Aus dem Eis schmolz es sich das Wasser die sie zum Leben brauchte.
Sie hatten überlebt, doch weitere Kolonien zu erbauen war nicht einfach, solange Empeda weiterhin bedrohlich in ihrem Sonnensystem hing.

Nun, hunderte Jahre später stellte man fest das die Strahlung auf Apidae III anstieg, dies fiel in etwa in den selben Zeitraum wie das erneute erstarken der Finsternis.
Kein Wissenschaftler konnte sagen wieviel Strahlung die Schwarmmakropole aushielt ehe sie verdorren würde.

Chrysalia wuchs also auf in einer ganz eigenen Welt. Das Licht der Sonne selbst bekam sie in den ersten Jahrzehnten nie zu Gesicht. Das Innere der Schwarmmakropole war alles was sie erblicken durfte. Ihren Vater kannte sie nicht. Aber das traf für die meisten Kinder zu. Die richtigen genetischen Kombinationen waren endscheidend, nicht die Liebe die viele Menschen miteinander verband. Es war eine Notwendigkeit die ihr Überleben garantierte. Viele Jahre des Lernens und des bestehen vieler Prüfungen bereicherten die erste Hälfte ihres Lebens. Darunter viel auch das Erlernen der Grundsätzlichen Dinge die das Leben ausmachten. Seine Entstehung, seine Entwicklung und wie man es verändern konnte damit es sich schneller anpassen konnte als das es durch natürliche Evolution geschehen würde. Die andere durfte sie selbst verwalten wie sie es für richtig hielt. Ihre Interessen lagen in der Erforschung neuer Lebensformen, was sich aber nicht so einfach gestaltete, da lange Ausflüge in die Wüstenregionen nur schwer umsetzbar waren, wegen der gefährlichen Strahlung im Freien.
Das führte dazu dass sie in den Reihen der Biologen ihre eigenen Forschungen vorantrieb. Ihr Schwerpunkt lag auf der vielfältigsten Art auf ihrem Planeten, welche die Insekten darstellten. Viele Eigenschaften waren schon erforscht worden und bekannt. Man nutze sie schon in vielerlei Hinsicht als Arbeitstiere, die innerhalb der Makropole eine feste Symbiose mit dieser eingegangen waren und einen wichtigen Teil davon darstellten. Das bedeutete auch dass sie allgegenwärtig waren. Technisch gesehen waren die Menschen in der Makropole auch nur ein Teil eines lebendigen Superorganismus.
In den ersten zwanzig Jahren der Forschung die sie der Entwicklung neuer Mutationen widmete um einige Insekten leistungsfähiger zu machen, ging sie allmählich dazu über die Möglichkeiten zu erkunden die eine direktere Kontrolle über diese Lebewesen herstellen würden.
Die Erweiterung des Menschlichen Erbgutes, damit die Menschen innerhalb ihrer eigenen Makropole nicht abgestoßen wurden wie ein Fremdkörper, war schon eine gängige Praxis. Die Möglichkeit eben nicht nur ein Teil des Ganzen, sondern eine lenkenden Kraft zu sein faszinierte Chrysalia. Wie Insekten durch Pheromone beeinflusst werden konnten war schon gründlich erforscht worden, jedoch waren die Maschinen die man dafür benutzte komplizierte Konstruktionen und eine Änderung der Befehle die darüber übermittelt werden konnten benötigte immer etwas Zeit. Es in einem Biologischen Mechanismus nachzubilden würde einen Durchbruch darstellen. Bis jetzt hatte sich aber noch niemand daran gewagt, auch weil keine Notwendigkeit dafür bestand. Das bisherige System funktionierte einwandfrei.
Chrysalia war jedoch eifrig genug diese Idee umzusetzen.
Ein kleiner Eingriff, doch mit großer Wirkung. Es benötigte jedoch viel Zeit zu lernen wie sie mit ihren Pheromondrüsen umgehen musste um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Zeit war auch nicht das Problem, da alle Menschen hier durch die Wunder der Genetik ein sehr langes Leben führen konnten.
Aus diesem Grund verbrachte Chrysalia auch einige Zeit bei ihrer Mutter um zu sehen wie sie das Leben in der Schwarmmakropole am Laufen hielt. Es war wichtig, denn es war sehr wahrscheinlich dass sie die nächste Königin werden würde.

Als Chrysalia die Nachfolge ihrer Mutter antrat hatte sie schon etliche Umläufe um ihr Zentralgestirn erlebt.
Ihre Mutter war es auch gewesen die versuchte mit der neu aufkeimenden Finsternis in Kontakt zu treten, da sie sich erhoffte das diese sich Empeda annehmen könnte um ihn aus ihrem Sonnensystem zu entfernen. Sicherlich war es nicht ihre erste Wahl, aber andere Sternenreiche wollten sich nicht um ihre Belange kümmern, oder hatten schlichtweg nicht die Möglichkeit einen Planeten verschwinden zu lassen.
Als Mutter losflog ließ sie ihre beiden Töchter, Chrysalia und Obsidia zurück, die jüngste in der Thronfolge.
Kurz nach ihrer Abreise begannen die Träume. Eine Macht die keine Gestallt hatte sprach zu Chrysalia in ihren Träumen. Sie warnte sie vor dem was passieren würde wenn ihre Mutter tatsächlich die Finsternis fand und diese antworten würde. Chysalia selbst konnte aber nicht an dem Tun ihrer Mutter zweifeln, denn man stellte sich nicht gegen die Königin. Die Träume hielten an.
Was zunächst als kühne Überlegung begonnen hatte, nahm nun Gestalt an. Eine dunkle Gestalt. Denn die Finsternis selbst manifestierte sich auf ihrem Planeten.
Chrysalia, als neue Regentin bekam die Kälte zu spüren, welche die Finsternis in sich barg. Ihre Mutter hatte zwar Erfolg gehabt, durfte aber nicht mehr zurückkehren, denn dies war der Preis gewesen für diese Unterhaltung. Chrysalia wollte ihrer Mutter gegenüber keine Schande bereiten und an ihrem Plan festhalten. Das Angebot um die Vernichtung von Empeda stand noch. Dafür musste sie lediglich der Finsternis dienen.
Zähneknirschend nahm sie an. Nicht weil die Finsternis ihr Befehle gab, sondern weil sich überhaupt jemand erdreistete dies zu tun.

Die Königin ist tot, es lebe die Königin.
Ihr Planet offenbarte ihr was inzwischen mit ihrer Mutter geschehen war, denn er war bis zu ihrem Ende mit einem Teil von sich bei ihr gewesen. Sich der Finsternis nun zu widersetzen hätte für alle das sofortige Ende bedeutet. Sie konnte nur noch mitspielen und Apidae III stimmte zu. Denn es gab nur eine Option um den Planeten und die Lebewesen auf ihm zu beschützen.
Apidae’s Macht wurde an eine neue Trägerin verliehen. Sein Licht würde in ihr erstarken und sie beschützen. Chrysalia nutze das Licht um daraus etwas zu erschaffen was ihr inzwischen am vertrautesten war.
Ein Schiff wurde startklar gemacht mit dem Ziel Estion.


Avatar: CC aus Code Geass
Hauptacc: Guardian Talon


Zuletzt von Sailor Apidae am Mi 31 Dez - 18:34 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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