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 Sailor Eilean [angenommen, Somi]

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BeitragThema: Sailor Eilean [angenommen, Somi]   Do 27 Nov - 14:43

Sailor Eilean
Es gibt kein Schicksal, wir selbst bestimmen unseren Weg.
Alter
18 Jahre
Spitzname
Rose bzw. Elly
Heimatplanet
Eilean
Klasse
Klasse A
Wahlfach
Waffenkunde
Kurs
Gärtnern
Ziviles Aussehen:
Spoiler:
 
Als Rose trägt sie ihre orange-roten Haare offen. Sie besitzt große, saphirblaue Augen und einen süßen Mund. Sie ist 1,70 m groß und hat einen muskulösen Körper, da sie viel in Bewegung ist. Bei näherer Betrachtung lassen sich auch ganz feine Sommersprossen auf ihren Wangen entdecken. Meistens trägt Rose die für ihren Planeten und Stand typischen, langen Kleider mit weitem Rock und engem Mieder. Bei Sonnenschein trägt sie dazu gerne den großen Strohhut mit Band.

Krieger Dress:
Spoiler:
 
Als Sailor Eilean trägt sie ein Sailordress bestehend aus einem blauen Rock und einem dunkelgrünen, trägerlosen Oberteil, an dem der ebenfalls dunkelgrüne, mit goldenem Streifen versehene Matrosenkragen angebracht ist. Das Oberteil besitzt im Bereich des Dekolletees zusätzlichen Stoff in hellgrün und pink, sowie unter der Brust und am Saum goldene Riemen zur Dekoration. Am Saum des Oberteils beginnt eine goldene Stickerei in V-Form, welche sich über den unteren Bauchbereich erstreckt. Das Oberteil verfügt zudem über zwei leuchtende Kristalle und einen hellblauen Seidenschleier, der von Oberarm zu Oberarm hinter ihrem Rücken und von Oberarm zu Handknöchel führt. An den Händen trägt Eilean weiße Handschuhe mit goldenen Spangen, an denen die beiden Enden des Schleiers befestigt sind. An den Füßen trägt sie mit goldenen Nähten und Sohlen versehene, blaue Stiefel, die ihr bis über die Knie gehen. Als Schmuck trägt sie um den Hals ein goldenes Halsband, das wie das goldene Diadem einen weißen Kristall besitzt, der leicht leuchtet. Im Kampfmodus sind Eileans Haare zu zwei Zöpfen nach hinten gebunden. Ihr Pony ist vorne geflochten, sodass nur seitlich zwei Strähnen hervor scheinen.

Verwandlungsspruch:
"Irrlicht von Eilean, führe mich!"

Element:
Licht

Angriff:
Name: Kelpie-Rune
Satz: "Erhebe dich aus deinem nassen Reich, Uisge!"
Aktion: Eilean hebt ihren rechten Zeigefinger, welcher beginnt in hellem Blau zu leuchten. Daraufhin zeichnet sie damit eine leuchtende Beschwörungsrune in die Luft oder auf den Boden. Die blau leuchtende Rune wird um ein Vielfaches größer und lässt einen dunkelblauen Kelpie erscheinen. Per Telepathie erteilt Eilean dem Kelpie die Befehle. Er kann Nebel entstehen lassen und Wasser beherrschen.

Besondere Fähigkeiten:
Telepathie - Eilean kann ihre Gedanken an jemanden senden, den sie zuvor schon einmal getroffen hat. Ihre Lichtmagie spielt hierbei eine gewisse Rolle. Gelernt hat sie diese Fähigkeit von Elea.
Persönlichkeit:
Rose war schon als Kind ein aufgewecktes Mädchen, dass voller Neugierde die Welt unter die Lupe nahm und stets etwas erleben wollte. Ihre Neugierde hat sie bis heute beibehalten und interessiert sich immer noch für sowas wie Geschichte und Runenkunde. Rose ist auch stets freundlich, wird allerdings ungehalten, wenn man sie bevormunden will, ihr jemand unberechtigterweise Befehle erteilen will, sie unnötige belehren will oder man sie wegen ihrem Geschlecht von etwas ausschließt. Sie ist zudem mutig genug um ihre Grundrechte zu kämpfen, ebenso verfolgt sie ihre Lebensziele mit voller Kraft. Sie ist vielleicht nicht gerne unter jemandes Befehl, gehorcht sich allerdings in gewissem Maß jemandem, wenn dieser Respekt verdient hat. Bewunderung äußert sie eher selten und wenn, dann nur bei starken, selbstbewussten Frauen und wunderschönen Naturszenen. Grundsätzlich ist Rose ein nettes Mädchen, das anderen grundsätzlich freundlich gesinnt ist. Sie kämpft mit ganzem Herzen für das Gute und die Gerechtigkeit. Ist stets für Freunde da und scheut auch nicht das Brechen von Regeln, um jemandem zu helfen, der es verdient. Trotz alle dem ist sie keines der verwöhnten Adelsfräulein, die sich nur um ihre Fingernägel und den Saum ihrer Seidenkleider kümmern. Rose ist ganz klar gegen das typische Bild der Frau, das auf Eilean leider immer noch gemalt wird. Sie hält nichts von sinnlosem Geschwätz und Lästerei.

Vorlieben:
+ Pferde
+ Geschichten
+ sonnige Tage
+ Abenteuer
+ Scones
+ Tanzen
+ Geige spielen
+ Natur

Abneigungen:
- trübe Regentage
- eingebildete Männer
- Bevormundung
- Langeweile
- stures Lernen
- falsche Leute wie Lügner und Verräter
- Mädchen, die unnötig schwätzen und lästern
- Feiglinge

Besondere Kenntnisse:
Sie beschäftigte sich schon früh mit der Runenkunde und weiß so manchen alte Runenformel.

Hobbys:
Musizieren, Reiten, Bogen schießen, in der Natur sein
Lebenslauf:
"Grüß dich! :)
Ich bin Rose Willow. ... Oh, ja stimmt. Entschuldige, ich muss ja ab jetzt Sailor Eilean sagen. Hihi...
Ich bin Sailor Eilean und komme vom Planeten Eilean. In meiner Muttersprache bedeutet Eilean so viel wie Insel. So wird unser Planet seit der großen Wende wieder genannt.
...
Was die große Wende ist? Hm, wie erkläre ich das? Vielleicht fange ich mit unserer Geschichte an. Wie die Bewohner der anderen Planeten in unserem Sonnensystem begannen wir recht primitiv und entwickelten uns langsam zu einer großen und mächtigen Zivilisation. Vor circa 1.000 Jahren erreichte unser Fortschritt und Wohlstand seinen Höhepunkt. Allerdings auch die Umweltverschmutzung. Während unsere Wissenschaftler die Natur zerlegten, analysierten und selbst neu konstruierten, starb das Leben auf Eilean, langsam aus. Als dann der große Krieg ausbrach begann unser Untergang. Das mächtigste Reich, Zerkia, erklärte dem Rest von Eilean den Krieg. Wenn man bedenkt, dass es heute überhaupt nicht mehr existiert...
Jedenfalls wurde der König von Zerkia übermütig und nutzte die Wissenschaft, um sich die anderen Länder zu unterwerfen. Nachdem die anderen Länder unterworfen waren wurde Eilean zu Zerk umgetauft. Die Herrscher der Planeten Runes und Librar allerdings akzeptierten Kirian nicht als Herrscher von seinem neuen Zerk und drohten mit Krieg. Um die Auslöschung des Lebens auf Zerk zu verhindern opferte Sailor Zerk mit den vier legendären Tierwesen ihr Leben und erschuf aus dem Lebensstrom die Regenbogenbrücke. Runes und Librar wurden zerstört. Eilean wandte sich in Gestalt der vier legendären Tierwesen an seine Bewohner, verbannte alle Technik und Wissenschaft und brachte die restlichen rechtschaffenen Menschen nach Highland. Zur Strafe für ihre Anmaßung gegenüber der Natur versanken alle hoch technisierten Kontinente im Meer.
Zum Willen des Planeten schwor man die fluchbringende Technik auf ewig in der heilenden Erde des Planeten zu vergraben und nie wieder aufleben zu lassen.
Die Menschen kehrten zurück zu einer reinen Agrargesellschaft, besinnten sich wieder auf das Gute und besonders auf Werte wie Ehrlichkeit, Mitmenschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Friedlebigkeit.
So entstand über Jahrhunderte hinweg die Welt, in der ich geboren wurde. Mein Heimatort ist übrigens Willowcreek in den Highlands. Zwar nur ein größeres Dorf, doch es ist einer der vollkommen neu gegründeten Orte. Einer der ersten Orte, wo die Menschen nach der großen Wende sich ansiedelten. Jedes Haus ist von Hand erbaut und aus dunklem Stein aus dem Gebirge und starkem Holz aus den tiefen Wäldern. Der Boden brauchte Jahre, bis er soweit bestellt war, dass er genug Früchte für uns alle erbrachte. Die Menschen hier im Hochland sind robust. Wir leben von der Natur, bestellen Felder, züchten Tiere und bereiten alles selbst zu. Willowcreek war sehr lange meine Heimat. Mein Spielplatz als Kind und ist in meinen Träumen immer noch der Ort meiner Wünsche.
Ich wurde in einem hübschen, kleinen Landhaus ein wenig außerhalb von Willowcreek geboren. Meine Mutter war Willowcreeks beste Schneiderin und Näherin. Wir bekamen sogar manchmal Besuch von der Frau des Bürgermeisters! Mein Vater war wie die meisten Männer im Ort Bauer und Schafzüchter. Aber am meisten gefielen mir die drei Pferde, die wir besaßen. Als kleines Mädchen spielte ich unheimlich gerne mit meinen hölzernen Pferden, die mein Vater nach dem Vorbild von Cyde, Fella und Ron geschnitzt hatte. Ich wuchs recht behütet auf, half meiner Mutter beim Schneidern, was mir allerdings recht bald zu langweilig wurde. Sechszehn Stunden am Tag mit Stoffen und plappernden Frauen zu tun haben war anfangs ganz lustig, aber schon so ab acht Jahren besuchte ich immer häufiger meinen Vater auf dem Feld oder den Weiden. So lehrte er mir bald, wie ich unserer alten Bella die richtigen Befehle gab, sodass sie die Schafe zusammen trieb und wie ich auf Fella sitzen musste und die Zügel halten musste, damit sie mich nicht abwarf. Bald ritt ich täglich mit Fella aus und erkundete immer mutiger die umliegende Natur. Die hohen Berge, die weiten Wiesen und die tiefen, geheimnisvollen Wälder. Daheim unterrichtete mich meine Mutter und drangsalierte mich des Öfteren mit für mich unsinnigen Lektionen. Allerdings eine Sache gefiel mir besonders gut, obwohl es davon selten etwas zu hören gab: alte Legenden und Runen. Meine Mutter versuchte erst meine Aufmerksamkeit davon ab zu lenken, doch schließlich gab sie zum Glück nach und brachte mir zu meinem Geburtstag und zu Neujahr stets ein Buch aus der Stadt mit. Mit 16 Jahren durfte ich auch endlich einmal mit ihr in die Stadt reisen. Edinburgh existiert noch aus alten Tagen, doch auch hier hatte man die alte Stadt begraben und darüber eine wunderschöne, neue Stadt errichtet nach den Regeln der neuen Welt. Während meine Mutter an einem Stand neue Stoffe suchte, schaute ich mich etwas um. Ohne es zu merken entfernte ich mich recht weit vom Marktplatz und kam zu einem alten Burgturm, der von einem Dickicht umgeben war. Ich wollte schon wieder umkehren, als auf einmal im Schatten eines Busches ein kleines blaues Flämmchen erschien.
Ich hatte immer nur Geschichten davon gehört. Es war ein Irrlicht.
Vorsichtig kam ich näher. Da verschwand es, unweit erschien es wieder. Ich folgte ihm in den Dickicht hinein und erreicht schließlich den verfallenen Turm. Dort blieb das Irrlicht stehen und gab einen "Hu-Ton" von sich. Erst wusste ich nicht, was es von mir wollte, doch dann entdeckte ich unter einer Schicht aus Moos eine Steinplatte mit einem Relief. Ich befreite es vom Moos und entdeckte eine uralte Darstellung der vier heiligen, legendären Wesen. Wesen, welche vor dem Aufstieg der Technik über die Natur wachten und herrschten. Als ich das Relief mit den Fingern nachfuhr und alle vier Wesen erkannte leuchteten auf einmal die Runen am Rand des Reliefs blau auf. Das Irrlicht schien ganz aufgeregt zu flackern beim Anblick der sich öffnenden Bodenplatte. Ein starkes, blaues Licht flutete mir entgegen und umhüllte mich. Um mich herum schien es bis hinauf zum Himmel.
In diesem Licht erschienen auf einmal die vier Wesen, als wären sie tatsächlich lebendig.
Sie erklärten mir, dass ich sie im Kampf rufen dürfte, dass sie sich meinen Befehlen beugen würden, mir stets helfen würden, wenn ich akzeptierte Eileans Sailorkriegerin zu werden. Bisher hatte ich von den mächtigen Sailorkriegerinnen nur Legenden gehört, doch mir war klar, dass auch ich wie sie meinen Planeten beschützen wollte. Ich wusste, dass das Irrlicht mich, wie in den Legenden gesagt wird, zu meinem Schicksal geführt hatte. Nun umzukehren wäre feige und so wurde ich zu Sailor Eilean. Das Licht und die Wesen verschwanden wieder und plötzlich fand ich mich in den Armen meiner Mutter wieder, umringt von staunenden Eileanern. Ich war erst ziemlich verunsichert darüber, was nun passieren würde, doch da ertönte auch schon die Stimme von Elea, dem Irrlicht, in meinem Kopf. Allerdings hörte in diesem Augenblick jeder im Umkreis ihre Stimme. Sie erklärte, dass ich von nun an Sailor Eilean sei und dass die vier heiligen, legendären Wesen mich erwählt hätten.
Letztendlich passierte wohl das zweitschlimmste, was passieren konnte. Als junge Sailorkriegerin verlangte man von mir alles nötige zu lernen, was ich wissen müsste. Beziehungsweise mich bestmöglich zu bilden, sodass ich irgendwann die Führung von Eilean übernehmen könnte. Aber ich wollte das alles gar nicht!
Aber was blieb mir übrig? Ich hatte versprochen ihre Sailorkriegerin zu sein. Es folgten zwei Jahre in Edinburgh in denen ich von verschiedenen, herrschaftlichen Damen in allem möglichen unterrichtet wurde. Ausritte, lange Spaziergänge, herumrennen, Legenden lesen usw. war plötzlich verboten. Stattdessen musste ich nun täglich meine Haare kämmen, mich sehr reinlich waschen, diese engen Kleider tragen und reden wie eine von ihnen. Man schenkte mir viele hübsche Dinge, so auch meinen Hengst Cecil, mit dem ich mich des Öfteren davon stahl, wenn ich keine Lust auf die Lektionen hatte. Auf die langweiligen Teetreffen mit den reichen Töchtern der Umgebung und die nervenden Anstandsstunden bei Lady Anne.
Als die Botschafterin der Senshi Akademie kam, fiel mir einerseits ein Stein vom Herzen, andererseits wusste ich, dass ich dort noch weniger Kontakt zu meiner Familie haben würde.
Meine Mutter riet mir aber dort hin zu gehen und so reiste ich mit Elea nach Estion."

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BeitragThema: Re: Sailor Eilean [angenommen, Somi]   Fr 28 Nov - 14:21

Also ich habe nichts auszusetzen. Von mir auch bist du angenommen. :)

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BeitragThema: Re: Sailor Eilean [angenommen, Somi]   Fr 28 Nov - 17:50

Dem schließe ich mich an, angenommen.

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Geschwächt durch Kampf (64%) und Geschehnisse im Astronomieturm (erst 37%), verfügt jetzt nur noch über 21% ihrer Kraft.
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Sailor Eilean [angenommen, Somi]
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